KDE4 Programme unter KDE3 laufe lassen?

Mal eine Frage an euch, vllt. erreich ich hier ja die richtigen! :)

Habt ihr vllt. Tipps & Tricks für mich wie ich Programme die für KDE4, besser gesagt für Kubuntu/Ubuntu Inperid ( 8.10 ), geschrieben wurden, unter KDE 3 also Kubuntu / Ubuntu Hardy Heron ( 8.04 ) laufen lassen kann? Das Programm benötigt „kde4-config“, welches es in meinem System leider nicht vorhanden ist.

Ich habe versucht passende Paket wie „kde4-core“, „kbuntu-kde4-desktop“ und „kde4-l10n-de“ installiert, was zur Folge hatte, dass ich nun ganz viele, unnüzte, Programme installiert habe, aber das betroffene Tool „kde4-config“ ist leider immer noch nicht.

Grüße

Marco M.

Bau Dir dein Betriebssystem selbst! Wieso auch nicht?

Wie wäre es denn mit einem eignen Betriebsystem, dass nur die Programme,Tools und Treiber enthält die man braucht. Keinen unnützigen Schnick-Schnack wie  zB. vorinstallierte Spiele, unnütze Netzwerkprogramme oder gar eine ganze Office-Suite.

Nunja dieser Artikel richtet sich eher an „Linux-Freaks“ die sich nicht mit Kbuntu/Ubuntu/OpenSuse usw. zufrieden geben. Aber natürlich sind auch Einsteiger oder Neugierige gerne dazu aufgefordert es auszuprobieren. ( Studieren geht über Probieren ;) ).

Ein eigens, selbst angepasstes Betriebssystem lässt sich sehr leicht mit einem Arch-Linux realisieren. Mit welchem ich weiteren auch fortfahren werde.

Zum Installieren ladet ihr euch das Arch-Image von http://www.archlinux.de/ herunter. Ich empfehle die FTP-Version, da diese bei der Installation die aktuellsten Treiber von einem Mirror-Server lädt. Wenn das geschafft ist, brennt ihr das CD-Image auf eine CD und bootet davon ( selbstverständlich oder ? ) . Ich werde hier nicht weiter auf dioe genauen Installation-Schritte eingehen. Ich möchte mit diesem Beitrag nur Ideen und den Anreiz zum „selber machen“ geben. ;)

Tips & Tricks über der Installation von „Arch-Linux“ findet ihr im Arch-Wiki, wo ihr auch viele andere nützliche Informationen über Arch-Linux findet.

Wenn ihr es nun geschafft habt eure Arch-Linux zu installieren werdet ihr am Anfang nicht „mehr“ als eine Konsole habt, was aber in meinen Augen das mächtigste Werkzeug an / auf einem Linux basierenden rechner ist, denn wer die sogenannte „bash“ beherrscht, beherrscht Linux ;) . Als nähtest solltet ihr euch einen Grafik-Server ( X11 , s. Arch-Wiki ) installieren und darauf einen Desktopumgebung. Sucht einfach mal bei Googel, ihr werdet einige finden, mir persönlich spricht „OpenBox“ am meisten zu.

Und voila, das wars. Ihr habt eure eignes Betriebssystem.

Herzlichen Glückwunsch.

Natürlich kann man nun noch nicht soviel damit anfangen, es sollten zunächst erst einmal grundlegende Sachen installiert werden, wie zB. ein Datei-Manager oder ein Internetexplorer ( Firefox ). Aber jeder dem seinen  ;)

So ich hoffe ich konnte einige Überzeugen und bitte lasst euch nicht davon abschrecken ein wenig mit der Konsole zu arbeiten. Es ist nur halb so schwer wie es aussieht ;) . Versprochen. Bei Frage oder so, stehe ich gerne zur Verfügung, ich hoffe, dass ich sie beantworten kann ;) .

Viel Spaß und frohes Schaffen

MfG

Marco ;)

Ein eingener HTPC ?

Was bitte ist ein HTPC ?

Ganz einfach HTCP steht für „Home Theater Personal Computer“.

Momentan schlag ich mich mit der Frage rum, ob ich mir nicht auch so ein Teil anlegen / selber bauen soll. Ich meine, wer hat schon was gegen eine eigne Film- sowie Musik- Bibliothek ? Mit Programme wie „Entertainer ( Linux ) “ , “ Elisa ( Linux & Windows )“ oder gar „Windows Media Center“ sieht das ganze sehr schick aus.

Wenn man sich nun überlegt das man diesen PC, auch gleich als eigenen Web-Server nutzten kann bzw. einen über ein web Interface erreichbaren Rechner zuhause stehen hat ist alles unter einem Hut.

Ich werde mal weiter überlege und mich dann wohl oder übel entscheiden.

Was sagt ihr denn dazu, bzw. hat einer schon Erfahrung damit ?

Gruß

Marco

Eigener Root-Server mit FritzBox & Linux

Juhu !

Ich habe es geschafft! Meine FritzBox ist nun über eine Telnet-Verbing ansprechbar und es kann bei bedarf ein vollwertiges Linux gebootet werden. Hier schon der Tipp für alle die eine FritzBox oder einen Speedport herumliegen haben und ihn nicht weiter gebrauchen können, wie wäre es mit einem eigenen „Root-Server“ oder gar einer eigenen Datenbank die von überall erreichbar ist und nix kostet ?! Das wäre doch Super oder ? Nunja ein ausführliches Tutorial wird folgen zum „Bauen“ des eigenen FritzBox-Servers von A-Z wird folgen. :)

Für einige die es jetzt schon nicht mehr abwarten können , hier die groben Grundschritte.

Zu erst „baut“  ihr euch eine Modifizierte Firmware mithilfe von Freetz. Dadurch wird eure Firmware so modifiziert, dass euch bei Anmeldung über einen Telnet-Clienten eine Bash-Console bereit gestellt wird, die sogenannte „BusyBox„. Wenn ihr soweit seid, dass alles funktioniert schnappt ihr euch einen USB-Stick oder eine Netzwerkfestplatte und formatiert diese ins ext2 oder ext3 Format. Wenn das geschehen ist besorgt ihr euch am Anfang diese Debian-Version ( Funktionisfähiges Debian für die FritzBox ) und folgt der dort beschrieben Anleitung und könnt dann schon euren eigenen „Root-Server“ booten! So schnell ging das :-P .

Wenn euch das unterfordern sollte, versucht es doch mal mit einer eigenen Debian-Version die ihr von Grund neu aufbaut. Hilfe dafür könnte z.B.: QEmu sein mit dem ihr auf eurem Rechner das „Betriebssystem“ aufbaut. Weiteres dazu später in meinem Tutorial.

Jetzt erstmal Vielspaß beim Ausprobieren und bei Fragen/Problem und Erfolgen meldet euch :) .

MfG

Marco M.

Wissen schaf(f)t was !? Tag 1

Guten Abend,

heute war der erste Tag des Projektes „Wissen schaf(f)t was !?“ der Uni-Bielefeld. Diese Projekt wird für Schüler und Schülerinnen 4 lokaler Gymnasium meiner Gegend angeboten. Es wird die Möglichkeit geboten mehr über die Art und Weise des wissenschaftlichen Arbeitens in verschiedenen Fakultäten zu lernen. Am Ende dieses Projektes ( ca. 7 Monaten / jeder erste Mittwoch im Monat ) müssen die Teilnehmer einen Vortrag oder eine Facharbeiten über ein vorstelltest Thema halten/schreiben.

Der Auftag dieser Projektreihe fing an mit dem Thema „Lässt sich die Evolution von Mensch, Neandertaler und Schimpanse von Genomdaten ablesen“ von Prof. Dr. Pühler der Fakültät Biologie. Mein lieblings Thema ist / war dieses leider nicht, da ich mit Biologie nix am Hut habe ;) .

Nun ja aber wer bitte weiß , das der Mensch nicht von dem Affen sondern Neandertaler abstammte ?

Dieses war eins von ein paar Sachen die ich mir mit aus diser Lesung genommen haben. Nunja ich hoffe mal das mich die weiter Lesungen mehr Interssieren. Sehr gespannt bin ich schon auf die Lesung der Faktultät Informatik :) .

Vielleicht gibt es ja hier den ein oder anderen , der heute auch da war. Würde mich über Kommentar oder änliches Freuen.

MfG

Marco M.

Ubuntu / Kubuntu 8.10 doch nicht das Wahre ?

Vor einigen Tagen, um genau zu sein am 30.10, erschien die Version 8.10 von der seher beliebten Linux-Distribution Ubuntu unter dem Codename „Intreoid Ibex“.

Voller Erwatungen auf ein noch schöners und besser, in meinem Fall, Kubuntu habe gleich an dem Tag ein „volles“ Distribution-Upgrade durchgeführt. Alles klappte einwandfrei, jedoch musst ich nun nach 2-3 Tagen Praxistest feststellen, dass sich der neue KDE-Desktop ( KDE 4.1 ) nicht mit dem allseits beliebten KDE-Desktop ver. 3.5 messen kann.

Die „alte“ Version des KDE-Desktop , Version 3.5 , ist meiner Meinung nach um einiges Stabiler und schneller als die neue. Auch wenn KDE 4.1 mit einem sehr schönen neuen Oxygen und Plasma Oberfläche daherkommt, kann es KDE 3.5 in Puncto Arbeitskomfort nicht verdrängen. Zum Beispiel ist es für den User eine große Umstellung, dass er auf einmal keine Dateien mehr auf dem Desktop speichern( zB. über den Firefox downlaod ), sondern hier sogenannte „Widgets“ platzieren kann. Für mich ist dies einer der Hauptgründe warum ich Kubuntu 8.10 , zu mindestens die Desktopumgebung, wieder deinstallieren werden.

Wer allerdings „nur“ auf einen schönen und „stylischen“ Desktop wert legt  und dem die normale Desktopfunktion nicht fehlt, der ist bei Kbuntu 8.10 bzw. der enthaltenen Desktopumgebung KDE 4.1 gut aufgehoben.

Ubuntu / Kubuntu 8.10 findet ihr zum Download auf

www.ubuntu.com

MfG

Marco M.

Guten Abend und Hallo !

Hallo,

schön das du diesen Blog gefunden hast.

Er ist dato ca. 15 Minuten alt und befindet sich folglich noch ein wenig im Aufbau.

Es wird hier alles möglich rund um Linux und Web-Projekte geben.

MfG

Marco M.